• Für mich sind Maden der typische friedfischköder.
    Wenn ich mir Köfis stippe, dann meist mit Maden oder Mais. Aber besser geht es mit Maden find ich.
    Vor allen Dingen im Frühjahr fang ich immer schöne Rotaugen und Rotfedern mit Madenbündel.... :]

  • Ja Maden sind ja der Urköder für die Stipperei. Man kann sie aber noch etwas "aufpeppen"


    1 ) wenn du ein paar Maden in eine Dose legst und ETWAS mit Wasser begießt pumpen sie sich auf. So sinken sie langsamer und du hast viele Bisse gleich im absinken.


    2 ) Einfach mal mit Lebensmittelfarbe einfärben. Wirkt oft wunder


    2 ) Das gute alte Mystik aus der Tube. Hiervon ein Tropfen auf den Haken und 1-3 Maden drauf


    Geht alles sehr gut



  • Mystik???

  • hi leute madfen nehme ich nicht so oft nehme ehr bienenmarden damit habe ich im sommer jede sekunde bis gehabt und habe 9 rotaugen gefangen also mein tipp bienenmaden

  • Quote

    Original von Hechtkiller
    hi leute madfen nehme ich nicht so oft nehme ehr bienenmarden damit habe ich im sommer jede sekunde bis gehabt und habe 9 rotaugen gefangen also mein tipp bienenmaden


    Eigentlich sind Bienenmaden ein hot spot im Winter... auftreibend mit Syropor... ein echter Tipp wenn nichts mehr geht

  • So wiet mir bekannt ist, ist das Einfärben von Maden verboten. Softbaits wären in diesem Fall eine Alternative.

    Ihr braucht nicht anrufen, wenn ihr einen Fisch habt.
    Legt die einfach auf einen Haufen, ich guck dann bei Google-earth nach


    Friedfische sind Köderfische!


    :applaus: Das sind richtige Fans :applaus:

  • habe gestern abend im netz etwas von "madenspeed" gelesen :-)
    die sollen dann über nacht wohl größer werden und lebendiger als normal.
    zusätzlich soll man damit aus "alten" maden den strengen geruch raus bekommen.


    tja aber was ist es genau und wo bekommt man sowas (ein schelm wer böses dabei denkt).


    habe dazu im netz z.b. ein produkt gefunden was madenfit heisst, da sind wohl aminosäuren usw drin.


    hat das mal einer versucht ?

  • Die Sache mit den Aminosäuren ist ja nichts neues. Egal ob Du nun Lockstoffe für Forellenteig, Maden fürs Stippen oder Boilies für Karpfen verfeinern willst. Es sind vorangig Aminosäuren, mit denen die Fische den Begriff Nahrung verknüpfen, da die meisten Fischarten andere Tiere als Nahrung bevorzugen. Alle Nährtierchen - ob nun Larve, Schnecke oder Kleinfisch - bestehen aus Eiweißen. Und die Aminosäuren sind nichts anderes als die Bausteine dieser Eiweiße. Diese Aminosäuren werden nach der Nahrungsaufnahme in körpereigenes Einweiß umgesetzt. Aminosäuren fördern das Wachstum und haben eine wichtige Bedeutung bei der Wundheilung.
    Kurz gesagt: Warum soll das nicht funktionieren. Bei der Dosierung ist weniger aber oftmals mehr. Es gibt Aminosäuren ja mittlerweile in kleinen Flaschen, in Form eines Stickes (auch mit einem wachsartigen Zeug für das Behandeln von Gummiködern) oder auch als Spray. Bei Gummiködern sollte man bspw. eine Behandlung mit Salz und Lockstoff vornehmen. So behält z.B. der Hecht den Gummiköder länger im Maul. Schmeckt er nur Chemie pur, würde er den Köder wesentlich schneller wieder ausspucken oder auf gar keinen Fall ein zweites mal nehmen. Für weitere Erklärungen wäre das hier aber die falsche Kategorie.
    Auf der anderen Seite haben wir früher auch ohne all diese Zusätze gefangen, aber ein Versuch mit Aminosäuren werde ich auch mal starten. Damit ich es zumindest mal versucht habe.


    Gruß


    Maik

    Ihr braucht nicht anrufen, wenn ihr einen Fisch habt.
    Legt die einfach auf einen Haufen, ich guck dann bei Google-earth nach


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